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Nützliches zum Thema

Berichte aus "Böckler Impuls" mit Forschungsergebnissen aus der Hans-Böckler-Stiftung und anderen Instituten

Hartz IV

Lohnabstand gewährleistet, Existenz sichernde Löhne nicht

Wer arbeitet, bekommt immer mehr als jemand, der nicht arbeitet - auch weil der Staat Niedriglöhne aufstocken muss. weiter...


Lohnpolitik

Wirtschaftskrise bremst Mindestlöhne

Knapp die Hälfte der 20 EU-Länder mit gesetzlichem Mindestlohn hat die Untergrenze zum Januar 2010 angehoben. Doch die Wirtschaftskrise bremst die Dynamik. weiter...


Arbeitsmarkt

Internationale Forschung gibt Mindestlohn Rückendeckung

Weder die ökonomische Theorie noch Erfahrungswerte sprechen grundsätzlich gegen einen Mindestlohn. Ein Überblick über den internationalen Forschungsstand macht deutlich: Eine gesetzliche Lohnuntergrenze muss keine Arbeitsplätze kosten, sondern kann sogar neue bringen. weiter...


Mindestlohn

70 Prozent wollen Mindestlohn - Arm wie Reich für zehn Euro

Gut zwei Drittel der Bevölkerung wollen einen gesetzlichen Mindestlohn. Sogar unter Besserverdienern und Selbstständigen sind die Befürworter in der Mehrheit. weiter...


Arbeitsmarkt

Weniger Geringqualifizierte arbeitslos mit Mindestlohn

Fast alle Länder der OECD haben einen gesetzlichen Mindestlohn oder ähnlich wirkende Regelungen. In allen diesen Staaten ist die Arbeitslosigkeit bei Geringqualifizierten niedriger als in Deutschland. weiter...


Geringverdiener

Gesetzesplan ohne Wirkung

Die Bundesregierung plant, sittenwidrige Löhne gesetzlich zu verbieten. Für die Beschäftigten im Niedriglohnsektor wäre damit nichts gewonnen. weiter...


Lohnpolitik

Wachstum aus eigener Kraft

Die geringen Lohnzuwächse der vergangenen Jahre haben Deutschland zwar den Titel "Exportweltmeister" eingebracht. Eine stärkere Binnenwirtschaft hätte jedoch mehr Wachstum und Beschäftigung ermöglicht, zeigt eine Untersuchung des IMK. weiter...


Niedriglohn

Lohnspreizung ohne Beispiel

Seit Jahren wächst der Niedriglohnsektor in Deutschland. Noch im Aufschwung 2007 erhöhte sich die Zahl der Geringverdiener deutlich. weiter...


Mindestlohn

Warnung vor Arbeitsplatzverlusten auf wackeligem Fundament

Mindestlöhne müssen keine Jobs kosten. Gegenteilige Behauptungen sind weder theoretisch noch empirisch abgesichert. weiter...


Rentenversicherung

Altersarmut: Vorbeugen im System

Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne und Rentenkürzungen führen in den kommenden Jahren zu einer Rückkehr der Altersarmut - wenn nicht die gesetzliche Rentenversicherung gestärkt wird. weiter...


Entgeltgleichheit

Größter Lohnrückstand bei älteren Frauen

Der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern wächst mit den Lebensjahren. Junge Frauen stehen besser da als ältere - ohne vollständig zu den Männern aufschließen zu können. weiter...


Niedriglohn

Soziale Aufstiege sind seltener geworden

Niedriglohnjobs sind nur in wenigen Fällen der Ausgangspunkt für Aufstiege in der Arbeitswelt. weiter...


Mindestlöhne

Niedrige Löhne - zwei Konzepte gegen den Sog nach unten

Branchenbezogene Mindestlöhne und ein allgemeines gesetzliches Mindestentgelt können sich sinnvoll ergänzen, zeigt eine WSI-Analyse. So ließe sich der wachsende Niedriglohnsektor wirksam regulieren.  weiter...


Verteilung

Ungelernte abgehängt

Die Lohnunterschiede in Deutschland nehmen zu. Die unteren Berufsklassen verlieren. weiter...


Niedriglohn

Mindestlohn ersetzt keine Familienpolitik

Eine gesetzliche Lohnuntergrenze könnte den Niedriglohnsektor eindämmen. Um Beschäftigte mit großen Familien vor Armut zu bewahren, ist dennoch Sozialpolitik gefragt.<BR> weiter...


Entsendegesetz

Ein Mindestlohn für das Marktgleichgewicht

Erstmals haben Wissenschaftler die Effekte des Mindestlohns im Bauhauptgewerbe empirisch untersucht. Geringverdiener bekommen dank des Entsendegesetzes mehr Geld, und im Westen könnte die Lohnuntergrenze sogar für zusätzliche Jobs gesorgt haben. weiter...


Vermögen

Konzentration am oberen Ende

Der Wohlstand ist in Deutschland sehr ungleich verteilt: Zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung haben kein oder nur sehr wenig Vermögen. Dagegen verfügt das reichste Zehntel über knapp 60 Prozent. weiter...


Arbeitsmarkt

Weniger Sicherheit, weniger Wachstum

Neue Jobs haben die wiederholten Arbeitsmarktreformen seit Beginn der 90er-Jahre nicht gebracht. Stattdessen begünstigten Flexibilisierung und Deregulierung Niedriglöhne - und schwächten die Wirtschaft. So das Urteil zweier angesehener Wirtschaftsprofessoren. weiter...


Entsendegesetz

Mindestlöhne: Juristen geben grünes Licht

Verfassungs- und europarechtlich wäre eine Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes auf weitere Branchen unproblematisch. weiter...


Mindestlohn

Keine Jobverluste durch britische Lohnuntergrenze

Großbritannien hat 1999 einen gesetzlichen Mindestlohn eingeführt und ihn seitdem mehrfach angehoben. Arbeitsplätze hat das nicht gekostet, zeigt eine Studie der London School of Economics. weiter...


Niedriglohn

USA: Schlechte Jobchancen trotz Niedriglöhnen

Die Qualifikationsunterschiede zwischen Beschäftigten und Arbeitslosen sind in den USA im Durchschnitt deutlich größer als in Deutschland. Das widerspricht der Hypothese, wonach geringer Qualifizierte in Ländern mit sehr flexibler Lohnstruktur und schwacher sozialer Sicherung vergleichsweise gute Chancen am Arbeitsmarkt haben. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Ronald Schettkat von der Universität Wuppertal in einer neuen Analyse auf Basis der internationalen Qualifikationsstudie IALS. weiter...


Mindestlohn

Bis zu 450.000 neue Jobs zu erwarten

Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro pro Stunde, der schrittweise auf neun Euro angehoben werden soll, werde bis zu 450.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Dies geht aus einer aktuellen Studie im Auftrag der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hervor, die am 25. Mai 2007 vom ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske und dem Autor der Studie, Klaus Bartsch, vorgestellt wurde. weiter...


Mindestlohn

Studie: Einkommenszuwachs kostet Arbeitsplätze

Die Einführung eines Mindestlohns von 7,50 Euro im Niedriglohnbereich würde 621000 Arbeitsplätze (26,7%) kosten. Bezogen auf die Gesamtzahl aller Beschäftigten entspräche dies einer Verringerung der Beschäftigtenzahlen um 3% in Westdeutschland und immerhin 6,4% in Ostdeutschland. weiter...


Mindestlohn

Gesetz ohne Anwendungsmöglichkeiten

Als Alternative zu einem gesetzlichen Mindestlohn kommt in jüngster Zeit häufig das Mindestarbeitsbedingungsgesetz (MinArbBG) aus dem Jahr 1952 ins Spiel. Keine praktikable Lösung, urteilt das WSI. weiter...


Forschungsergebnisse zusammengefasst

Mindestlöhne: Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten

Ausweitung des Entsendegesetzes? Verbot sittenwidriger Löhne? Mindestlohn branchenspezifisch oder allgemein? Welche Rolle kann das "Mindestarbeitsbedingungsgesetz" von 1952 heute spielen? Was sagen Wissenschaftler? Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Thorsten Schulten, Experten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, beantworten die 12 wichtigsten Fragen rund um Niedrig- und Mindestlöhne. weiter...


Niedriglohnsektor

Neues Puzzle, alte Probleme

Die Bundesregierung will den Niedriglohnsektor neu ordnen. Folgt sie dem Modell der Forschergruppe um Peter Bofinger, dann werden kaum neue Jobs entstehen, aber viele Geringverdiener Einbußen erleiden. Das zeigt eine gemeinsame Analyse von IMK und WSI. weiter...


Geringverdiener

Niedriglohn: Wissenschaftliche Vorstöße in eine Grauzone

7,8 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland zu niedrigen Löhnen - oder sind es nur 3,3 Millionen? Trotz völlig unterschiedlicher Berechnungsweisen der Forschungsinstitute schälen sich inzwischen allgemeingültige Entwicklungstrends heraus: Der Niedriglohnsektor wächst nicht nur, er verfestigt sich. weiter...


Niedriglöhne

Haare schneiden für ein Taschengeld

Hilfsarbeiter in Unternehmen ohne Tarifbindung müssen in der Regel von Niedriglöhnen leben. Doch selbst nach Tarif bezahlten Fachkräften geht es in einigen Branchen nicht besser, dokumentiert das WSI-Tarifarchiv. weiter...


Mindestlohn 7,50 €

4,6 Millionen profitieren

Bei Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 7,50 Euro hätten 4,6 Millionen Beschäftigte in Deutschland Anspruch auf eine Lohnerhöhung. Das hat eine Untersuchung des Instituts Arbeit und Technik (IAT) ergeben. weiter...


Mindestlohn

Neue Zustimmung

Unter US-Ökonomen verbreitet sich die Auffassung, dass der Mindestlohn Nutzen für Niedriglohn-Beschäftigte und Unternehmen bringen kann - und das ohne negative Effekte für die Beschäftigung. weiter...


Mindestlohn

Die Linie nach unten

An welchem Maßstab kann sich ein deutscher Mindestlohn orientieren? Worauf beruhen beispielsweise die 7,50 Euro pro Stunde, die jetzt der DGB als gesetzliche Lohnuntergrenze vorschlägt? Eine Analyse des WSI. weiter...


Mindestlohn

Der Praxistest zeigt den Nutzen

Fallen Jobs weg, wenn der Staat Mindestlöhne zur Pflicht macht? Nein, folgern Ökonomen aus den Erfahrungen mit Lohnuntergrenzen in der EU und den USA. Bessere Löhne für Geringverdiener können der Gesamtwirtschaft sogar nutzen. weiter...


Mindestlohn

Nicht ohne die Tarifparteien

18 von 25 EU-Mitgliedern haben einen gesetzlichen Mindestlohn. Eine WSI-Studie zeigt, wie sie die Lohngrenzen setzen: Entweder beraten Gewerkschaften und Arbeitgeber die Regierungen. Oder die Tarifparteien einigen sich gleich selbst. weiter...


Mindestlohn

Entsendegesetz: Erste Etappe zum Mindestlohn

Im Kampf gegen Lohndumping ist die Ausweitung des Entsendegesetzes ein richtiger Schritt. Um jedoch alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Dumping zu schützen, muss ein gesetzlicher Mindestlohn her, argumentiert das WSI. weiter...