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Nützliches zum Thema

Porträts von Finanzinvestoren und Beteiligungsinvestitionsbeispiele in Deutschland.

Portraits und Investitionsbeispiele

Finanzinvestoren in Deutschland

Oliver Faber beschreibt die Hintergründe und die tatsächlichen Aktivitäten von Finanzinvestoren in deutschen Unternehmen. Wer sind die Investoren? Woher stammt ihr Kapital? Wie haben sich die erworbenen Gesellschaften nach dem Verkauf entwickelt? Faber hat konkrete Transaktionen ausgewählt, an denen er die Strategien, Ziele und die Anlagepolitik namhafter Investoren exemplarisch für viele andere Fälle untersucht und die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Zielunternehmen und ihre Beschäftigten darstellt.


ATU, Hugo Boss und Debitel

Problembranche Private Equity

An drei Beispielen - ATU, Hugo Boss und Debitel, beschreibt das manager magazin, "wie sich Finanzinvestoren verkalkulieren und dass es angenehmere Eigentümer gibt."


FTE automotiv GmbH

Über 300 Prozent Kapitalrendite

Jürgen Hennemann, der Betriebsratsvorsitzende des Automobilzulieferers FTE automotiv GmbH in Edern, beschrieb im Januar 2008 in einer Stellungnahme zum so genannten Risikobegrenzungsgesetz die Übernahme seines Unternehmens durch Finanzinvestoren und welche Konsequenzen er für nötig hält.


ProSiebenSat1

Finanzinvestoren in der Medienwelt

Martin Dieckmann vom verdi-Bundesvorstand berichtet am Beispiel der Sendergruppe ProSiebenSat1 und anderer Fälle über das Engagement von Finanzinvestoren in deutschen Medienunternehmen und beschreibt unter anderem die besonderen medienpolitischen Probleme, die sich daraus ergeben.


Texas Pacific Group (TPG)

Dividenden auf Pump

Der Finanzinvestor Texas Pacific Group (TPG) ist bekannt für rüde Methoden in "seinen" Unternehmen. Bei Grohe wurden Arbeitsplätze ruiniert, bei Gate Gourmet gab es einen monatelangen Streik. Bei Mobilcom war die Gruppe ebenfalls aktiv. Das Magazin "Mitbestimmung" berichtete im Juni 2006 über die Aktivitäten der TPG in Deutschland.


Blackstone

Ein Salär von 398,3 Millionen Dollar

Blackstone, einer der großen Private-Equity-Fonds, hat seinem Chef ein gutes Jahr beschert: Stephen Schwarzman erhielt im vergangenen Geschäftsjahr ein Salär von 398,3 Millionen Dollar (rund 300 Millionen Euro). Das geht aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor, in der das Private-Equity-Haus erstmals zur Offenlegung von Vorstandsbezügen gezwungen war. Schwarzman verdiente damit rund 30-mal mehr als Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und 50-mal so viel wie Daimler-Chrysler-Lenker Dieter Zetsche, berichtete "Der Spiegel".